Astrologie Heute - Themen der Zeit

Die Sonnenfinsternis vom 10. Juni 2021

von Claude Weiss

7. 6. 2021

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Fig. 1
Mondfinsternis Mai 2021 für Zürich
26. 5. 2021, 13:14 LT; 11:14 GT
Zürich, CH (47N22, 8E32)
Koch
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Fig. 2
Sonnenfinsternis Juni 2021 für Zürich
10. 6. 2021, 12:52 LT; 10:52 GT
Zürich, CH (47N22, 8E32)
Koch
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Fig. 3
A*C*G* Sonnenfinsternis Juni 2021
10. 6. 2021, 10:52 GT

Die Finsternisperiode von Mai/Juni 2021 begann mit der Mondfinsternis vom 26. Mai, wobei mit einem Orb von 1-1 ½ Monaten die Finsternisthemen bereits ab Ende April spürbar waren. Das Hauptthema der Mondfinsternis (in Fig. 1 für Zürich aufgezeichnet) hatte mit Sonne in Zwillinge Opposition Mond in Schütze – für Mitteleuropa zusätzlich auf der MC/IC-Achse – mit dem Zusammenprall von verschiedenen Anschauungen oder Religionen zu tun, was durch ein Quadrat des Jupiter zum Vollmond akzentuiert wurde. Über die zugehörigen Entsprechungen gibt der Artikel vom 21. Mai auf der Astrodata-Website, «Die Mondfinsternis vom 26. Mai 2021: Die Gefahr, dass die Vernunft auf der Strecke bleibt», Auskunft. Darin wird als Beispiel für die sich durch die Mondfinsternis abzeichnende Dialektik und Konfrontation der Aufstand der Palästinenser gegen die erlebte ungerechte Behandlung vonseiten der israelischen Behörden angeführt, ein Thema, das aufgrund der Beschiessung Israels mit Raketen aus dem Gazastreifen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zog. Dabei dauerte der akute Konflikt lediglich 10 Tage, vom 10.–20. Mai, indem am 21. Mai ein Waffenstillstand der aggressiven Auseinandersetzung ein Ende machte. Mit der Bildung einer neuen Regierung wird inzwischen versucht, alternative Wege zu gehen, um der Lösung des endlosen Problems nach Möglichkeit ein Stück weit näher zu kommen. Bei verhärteten Fronten erstaunt es dabei nicht, dass die vorgesehenen Minister der neuen Regierung mit Morddrohungen eingedeckt werden.

Für die Weltöffentlichkeit weniger spektakulär, aber dennoch bemerkenswert, hat die Schweizer Regierung, der Bundesrat, die Energie der Mondfinsternis in der Weise umgesetzt, dass den EU-Behörden im Zusammenhang mit den Verhandlungen um das Rahmenabkommen wenige Stunden nach der Mondfinsternis ein Korb erteilt wurde. Welche Konsequenzen dies im Einzelnen haben wird, ist noch nicht abzusehen, aber man erhält den Eindruck, dass der Bundesrat damit etwas tat, was ihm als Befreiungsschlag vorkam: Sich von lähmenden Verhandlungen, die aus seiner Sicht nicht in die richtige Richtung liefen, durch eine mutige – vielleicht auch tollkühne – Aktion zu befreien, um einen neuen Start machen zu können. Allerdings weiss man bei einem solchen Vorgehen nie, wie das Gegenüber, das mit einer solchen Aktion nicht rechnete, schliesslich reagiert.

Damit verbunden war auch ein weiterer Schritt, der der Schweizer Bevölkerung ein Gefühl der Befreiung von Einschränkungen vermittelte: Nach langer Zeit eines gemässigten Covid-Lockdowns, verkündeten die Schweizer Behörden, ebenfalls am Tag der Mondfinsternis, per Montag, 31. Mai, die Innenräume der Restaurants sowie Wellness und Thermalbäder zu öffnen. Im Weiteren wurde eine Lockerung für private Treffen angekündigt, indem ab diesem Datum in Innenräumen bis zu 30 und im Aussenbereich bis zu 50 Personen teilnehmen können. Auch Veranstaltungen wurden für maximal 50 Personen geöffnet.

Merkur wird rückläufig

Allerdings wurde in der ersten Stunde vom Sonntag, 30. Mai, kurz nach halb eins Merkur auf 24°43’ Zwillinge rückläufig, und man kann sich fragen, ob dies für kurz zuvor gefällte Entscheidungen von Bedeutung ist? Wichtig ist zweifellos, dass die Rückläufigkeit des Merkur mitten in die Zeit zwischen Mond- und Sonnenfinsternis hineinplatzt. Diese findet auch nicht irgendwo im Tierkreis statt, sondern sie ereignet sich im Quadrat zum Neptun, der im Moment der Merkur-Rückläufigkeit auf 23.00 Grad Fische steht. Das führt dazu, dass ab dem 30. Mai der Merkur sich in rückläufiger Bewegung immer näher auf das Quadrat zum Neptun zubewegt, so dass dieses zwischen den beiden Finsternissen, am Samstagabend, 5. Juni 2021, auf 23.06 Grad Zwillinge/Fische stattfinden konnte.

Allerdings sollte man sich überlegen, was eine solche Konstellation bedeutet: Schon der rückläufige Merkur an sich, zusätzlich in seinem eigenen Zeichen Zwillinge, konfrontiert uns mit Dingen, die nicht so ablaufen, wie wir uns dies vorstellen. Bekanntlich sollte man in solchen Zeiten der Merkur-Rückläufigkeit keine Verträge abschliessen, ausser man habe das Kleingedruckte sehr sorgfältig gelesen und man ist sich allfälliger Risiken voll bewusst. Sonst wird man bei neuen Vorhaben vielleicht gezwungen, wieder von vorne anzufangen. Der rückläufige Merkur hat aber auch die Eigenschaft, dass viele Menschen Dinge sagen, die sie denken, aber normalerweise nie aussprechen würden, sodass kundige Beobachter sich stärker in Kontakt mit den Motivationen ihrer Mitmenschen wähnen – für tiefgründige Analysen einer Situation häufig keine schlechte Voraussetzung. So kann uns der rückläufige Merkur eine Sicht des Ganzen vermitteln, auch wenn wir über einzelne Zahlen oder Begriffe stolpern. Für viele bringt dieser Aspekt allerdings vor allem Verwirrung.

Ähnliches lässt sich vom Quadrat zwischen Merkur und Neptun sagen, insbesondere wenn dieses von Zwillinge zu Fische verläuft. Neptun symbolisiert das Ganze, das Ungeteilte, das was wir durch Innenschau wahrnehmen können, während Merkur die in Einzelteile und Begriffe aufgeteilte Welt verkörpert. Diese unterschiedlichen Themen und Sichtweisen liefern sich um das Quadrat zwischen Merkur und Neptun einen intensiven Dialog. Dabei spricht man im Allgemeinen von der Gefahr von Missverständnissen und Täuschungen, die später zu Enttäuschungen führen können.

Nun muss man sich aber vergegenwärtigen, dass wir Anfang Juni sowohl die Rückläufigkeit des Merkurs haben, als auch das Quadrat von Merkur zu Neptun, und dies bedeutet, dass in vielen Dingen mit unerwarteten Entwicklungen gerechnet werden muss. Vieles kommt anders heraus als man sich dies im Voraus vorgestellt und es eingeplant hatte.

Die Sonnenfinsternis vom 10. Juni 2021

In diesem Klima ereignet sich am 10. Juni, um 12.52 Uhr MESZ, die Sonnenfinsternis, die in Fig. 2 für Zürich abgebildet ist. Dabei ist der rückläufige Merkur inzwischen weiter zurückgekrebst, und er steht am 10. Juni, als sich die Sonnenfinsternis auf 20 Grad Zwillinge ereignet, auf 20.41 Grad Zwillinge. Dabei findet diese nicht nur in Konjunktion mit dem rückläufigen Merkur, sondern im Quadrat zum Neptun im Fischezeichen statt.

Es folgt die Beschreibung, die für die Konstellation der Sonnenfinsternis vom 10. Juni Anfang Mai für die Juni/Juli-Nummer von Astrologie Heute verfasst wurde:

Auch im Falle der Sonnenfinsternis [ähnlich wie bei der Mondfinsternis] haben wir es für Mitteleuropa mit einem Häusersystem zu tun, das für die MC/IC-Achse die Polarität von Zwillinge/Schütze auf den Plan bringt und zu einer AC/DC-Achse im Bereich von Jungfrau/Fische führt (in Fig. 2 für Zürich aufgezeichnet). Dabei erkennen wir viele bereits zuvor identifizierte Entsprechungen wieder. Der Neumond der Sonnenfinsternis steht im Zwillingezeichen und nun in Konjunktion mit dem rückläufigen Merkur, eine Stellung, die unvertraute Denkprozesse nicht wie gewünscht ablaufen lässt, sondern für Überraschungen sorgt. Mit einem Quadrat des Neptun in Fische zu dieser Stellung in Zwillinge, erscheint es sogar recht zwingend, nicht nur auf ein rationales Erklärungsmodell zu vertrauen, sondern bereit zu sein, alternative Szenarien ins Auge zu fassen. Dies bedeutet, nicht stur nach Plan A vorgehen zu wollen, sondern auch stets einen Plan B zur Verfügung zu haben. Der Vielfalt möglicher Varianten sind mit einer solchen Konstellation kaum Grenzen gesetzt, aber es kann schwerfallen, sich zu verständigen, wenn jede Seite eigenen Wunschvorstellungen und Fantasien nachjagt. Herrscht mit Mars Opposition Pluto zusätzlich stures Handeln vor, kann man kommunikationsmässig in Sackgassen geraten, weil das Gegenüber, seiner Sache sicher, vorschnell Fakten schafft und Veränderungen Widerstand entgegenbringt.

Um die Zeit der Sonnenfinsternis kann aufgrund einer recht genauen Saturn/Uranus-Quadratur (exakt am 14. Juni) auch vieles einen ungewöhnlichen Verlauf nehmen, was neue Einschätzungen erfordert. Auch in diesem Fall ist Flexibilität gefordert. Am besten über die Runden kommen in einer solchen Situation Menschen, die in der Lage sind, strukturiert vorzugehen, aber für verschiedene Alternativen offen sind, und gleichzeitig ihre Vision oder ihre langfristigen Pläne nicht aus den Augen lassen. Ein Beispiel für diese Vorgehensweise zeigt in der Figur der Sonnenfinsternis das weite, nicht eingezeichnete Trigon zwischen Neptun Ende Fische und Mars Ende Krebs. Dabei entdecken wir in der Halbsumme dieser Figur, die von 23 Grad Fische zu 29 Grad Krebs reicht, auf 26 Grad Stier die Lilith, die ein inspiriertes Handeln (Mars/Neptun) durch Intuition und unkonventionellen Umgang mit Werten (Lilith in Stier) ergänzen kann. Anregend in der Figur der Sonnenfinsternis ist auch, dass die Venus auf 10 Grad Krebs sich in der exakten Halbsumme zwischen Neumond (20 Grad Zwillinge) und Mars (29 Grad Krebs) befindet. Deutung: Die neuen, vielfältigen Ideen, die der Neumond in Zwillinge in Konjunktion mit rückläufigem Merkur und im Quadrat zum Neptun vermittelt, können mit Hilfe der Venus in Krebs gefühlvoll und personenbezogen in die Tat (Mars) umgesetzt werden. Die Fähigkeit zu klarem Denken hilft dabei, Missverständnisse zu vermeiden.

Die Astro*Carto*Graphy der Sonnenfinsternis

Bekanntlich lässt sich mithilfe der Methode der Astro*Carto*Graphy eruieren, an welchen Orten der Welt bestimmte Konstellationen in besonderer Weise zum Ausdruck kommen. Dabei werden in der Karte jene Linien abgebildet, die der Stellung eines Planeten am AC, DC, MC und IC entspricht. In Astrologie Heute Nr. 211 (Juni/Juli 2021) wird für die Linien der Astro*Carto*Graphy der Sonnenfinsternis die folgende Deutung vorgeschlagen:

Gemäss der A*C*G der Sonnenfinsternis (in Fig. 3 abgebildet) geht die Post in Europa mit einer Bündelung von Mond, Sonne und Merkur am MC, flankiert vom Neptun am DC, vor allem im Bereich des Osten Deutschlands, Polens, Tschechiens, des östlichen Österreich (Wien), Ungarns, Serbien und Montenegros sowie Süditaliens ab; eine Energie, die in Nordafrika Bengasi und in Südafrika Kapstadt aktiviert.

Östlich von Europa finden wir Mars/MC und Pluto/IC im Bereich der Strasse von Hormus wieder, wo es zu Konfrontationen kommen kann. In Asien konzentriert sich die Aktivität erneut [ähnlich der Mondfinsternis] auf die Gegend von Singapur, nun aber auch auf Djakarta, mit einem Aktivitätsmaximum im östlichen Teil von China (Shanghai) sowie Nordkorea (Sonne-, Mond-, Merkur/DC, mit einer Kreuzungsstelle zu Neptun/IC östlich von Saigon). In den USA begegnen sich im nördlichen Kalifornien, in der Gegend von San Francisco, die Linien von Mars/IC, Pluto/MC und Uranus/AC. Dies kann im Extremfall auf Erdbeben ausmünden oder sonst Situationen anzeigen, in denen ungewöhnliche Entwicklungen stattfinden. Dabei ist nicht zu vergessen, dass eine Aktivierung des Uranus automatisch das fast genaue Quadrat zum Saturn ins Spiel bringt.

Bisher beobachtete Entwicklungen

Bereits in der A*C*G der Mondfinsternis gab es auf ca. 36 Grad Nord einen Kreuzungspunkt zwischen Uranus/AC und Pluto/MC, der sich in der Nähe von Las Vegas ereignete und im Mittelmeer Rabat, Nordisrael, Syrien und weiter östlich den Irak sowie den Iran und Afghanistan (Kabul) tangiert. In der Sonnenfinsternis findet ein ähnlicher Kreuzungspunkt in der Nähe von San Francisco lediglich 1 Grad weiter nördlich statt, der Südspanien, Algier, Syrien, Nordirak, Teheran, Südkorea und Japan berührt. Auf der Kombination dieser Gradzahlen entbrannte der kurze, aber heftige Konflikt zwischen dem Gazastreifen und Israel, der sich in der A*C*G der Mondfinsternis in der Nähe von Merkur/MC- und Neptun/DC-Linien ereignete. In der Sonnenfinsternis steht aber eine Venus/MC-Linie im Vordergrund, die durch Syrien sowie Jordanien geht und sich auch auf Israel auswirkt. Dies erscheint wie ein Hinweis, dass in diesem Bereich der Welt aufgrund unterschiedlicher Anschauungen und Glaubenssätze in der Zeit von Mai/Juni ein Konflikt ausbricht, dieser aber schliesslich friedlich beigelegt wird oder gar zu einer längerfristig wirksamen friedlichen Lösung führt. Der akute Konflikt dauerte, wie bereits berichtet, vom 10.–20. Mai.

Die Strasse von Hormus, zwischen Iran und verschiedenen arabischen Ländern wird in der Mondfinsternis von einer Mars/MC-Linie geprägt, die sich mit einer östlich davon, in der Nähe von Karachi durchgehenden Pluto/IC-Linie verbindet. In der A*C*G der Sonnenfinsternis finden wir für diesen Ort der Welt die gleichen Themen in umgekehrter Konstellation. Bei der Strasse von Hormus geht eine Pluto/IC-Linie durch, die sich unweit davon durch eine etwas östlich gelagerte Mars/MC-Linie verbindet.

Tatsächlich blieben diese Auslösungen nicht ohne Entsprechungen. Am Mittwoch, 2. Juni 2021, machten die Iraner um 2.25 Uhr iranische Zeit (frühmorgens) bekannt, dass auf dem grössten Schiff ihrer Marine, welches den Namen Kharg trägt, Feuer ausgebrochen sei. Am gleichen Tag sank dann das Schiff um 8.30 Uhr in der Nähe der Hafenstadt Dschask, am Golf von Oman, in der Strasse von Hormus. Dabei wird nach internationaler Einschätzung davon ausgegangen, dass der israelische Spionagedienst die Sabotage und den Brand ausgelöst hat. Da die Iraner aber zur gegenwärtigen Zeit ihre Chancen für Friedensverhandlungen mit den USA nicht aufs Spiel setzen wollen, halten sie den Ball flach, so dass für viele der an sich bedeutsame Vorgang weitgehend unbeachtet geblieben ist.

Aufschlussreiche Saros-Serie 5 Nord

Sämtliche stattfindenden Finsternisse lassen sich Finsternisfamilien zuordnen. Bei der Sonnenfinsternis vom 10. Juni handelt es sich um die Saros-Serie 5 Nord, deren Muttereklipse auf den 12. Oktober 1624 zurückgeht. Aufschlussreich ist dabei, dass die Muttereklipse bereits eine Konjunktion zwischen Neumond und Neptun beinhaltete, die innerhalb eines Orbs von 1 Grad stattfand. Nun wiederholt sich die Neptun-Thematik mit einem Quadrat zum Neumond. In Astrologie Heute Nr. 211 wird beschrieben, wie diese Zusammenhänge auch frühere Finsternisse dieser Familie prägen, wie sie jeweils 18 Jahre zuvor, nämlich 2003, 1985, 1967, 1949 und 1931 stattfanden. Dabei fanden zu solchen Zeiten jeweils regelmässig wichtige Entwicklungen in den USA und in China statt, was erklärt, warum die beiden Länder sich gegenwärtig in einer besonderen Auseinandersetzung befinden. Frühere Etappen dieser Finsternisfamilie sind aber auch interessant, um sie im eigenen Horoskop zurückzuverfolgen. Dabei handelt es sich um die Sonnenfinsternisse vom 31. Mai 2003 auf 9 Grad Zwillinge, die Sonnenfinsternis vom 19. Mai 1985 auf 29 Grad Stier, die Sonnenfinsternis vom 9. Mai 1967 auf 18 Grad Stier und die Sonnenfinsternis vom 29. April 1949 auf 8 Grad Stier. Allesamt sind diese flankiert von einer Mondfinsternis, die sich 14–15 Tage vorher ereignete. Der entsprechende Artikel in Astrologie Heute, Nr. 211, lautet: «Neptun und die Finsternisse vom Mai/Juni 2021».

 
Claude Weiss beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit Astrologie; Herausgeber der Zeitschrift ASTROLOGIE HEUTE; gründete 1978 die Astrodata AG, welche astrologische Analysen anbietet; von 1988 bis 2019 Präsident des Schweizer Astrologenbundes (SAB); gefragter Referent an internationalen Kongressen. Bücher: «Die 28 Mondphasen der Geburt - Eine inspirierende Erweiterung des klassischen 8-Phasen-Mandalas»,«Warum wir uns inkarnieren - Das Geheimnis des karmischen Neumondes», «Horoskopanalyse» Band 1 und 2 (Band 2 ist in einer überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage erhältlich), «Karmische Horoskopanalyse», Band 1 und 2, Mitautor der Bücher «Pluto – Eros, Dämon und Transformation», «Die Lilith-Fibel», «Wendezeit 2010-2012», «Visionen einer neuen Zeit», E-Mail an Claude Weiss