Drake
40. Geburtstag
Kan. Rapper, Sänger, Songwriter und Schauspieler. Geboren als Aubrey Drake Graham in Toronto, wurde er zunächst bekannt als Schauspieler in der Jugendserie «Degrassi: The Next Generation», bevor er mit den Mixtapes «Room for Improvement» (2006), «Comeback Season» (2007) und «So Far Gone» (2009) seine Musikkarriere begann. Sein Debütalbum «Thank Me Later» (2010) erreichte Platz eins der US-Charts. Mit «Take Care» (2011), für das er einen Grammy erhielt, gelang ihm endgültig der internationale Durchbruch. 2012 gründete er mit OVO Sounds sein eigenes Label. Es folgten Erfolgsalben wie «Nothing Was the Same» (2013), «Views» (2016), «Scorpion» (2018) und «Certified Lover Boy» (2021) sowie die Hits «Hotline Bling», «One Dance», «God’s Plan» und «In My Feelings». In seinem Mainstream-Rap verbindet Drake Hip-Hop und R&B mit Pop, Dancehall und karibischen Einflüssen und erhielt insgesamt fünf Grammys und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
|
|
|
| |

|
| |
Drake
24. 10. 1986, 2:31 LT, 6:31 GT
Toronto/ON, CAN (43N39, 79W23)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)
|
|
Lorde
30. Geburtstag
Neuseel. Sängerin und Songwriterin. Geboren als Ella Marija Lani Yelich-O’Connor, wurde sie mit dem Lied «Royals» bekannt, das 2013 weltweit zum Erfolg wurde und ihr zwei Grammys einbrachte. Ihr Debütalbum «Pure Heroine» (2013) erreichte in mehreren Ländern hohe Chartplatzierungen und prägte mit minimalistischer Produktion und einem von Pop, Hip-Hop und Electronica beeinflussten Stil die Popmusik der 2010er Jahre. Es folgten «Melodrama» (2017), «Solar Power» (2021) und «Virgin» (2025). «Melodrama» gilt als eines ihrer wichtigsten Werke. Lorde verarbeitet in ihren Liedern Erfahrungen des Erwachsenwerdens, Beziehungen, Einsamkeit und die Widersprüche des Ruhms. Sie arbeitet häufig mit dem Produzenten Jack Antonoff zusammen und schreibt ihre Texte selbst. Mit ihrer zurückhaltenden Bühnenpräsenz und eigenständigen Ästhetik unterscheidet sie sich vom klassischen Popstarbild und wurde mehrfach mit internationalen Musikpreisen ausgezeichnet. |
|
| |

|
| |
Lorde
7. 11. 1996, 10:00 LT, 21:00 GT (6.11.) Takapuna, NZ (36S47, 174E47)
Koch (GZQ: Astro-Databank, A)
|
|
Sophie Marceau
60. Geburtstag
Franz. Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie wird 1980 mit der Teenagerkomödie «La Boum/Die Fete» über Nacht zum Jugendidol. Auch «La Boum 2» von 1982 ist erfolgreich («César» als beste Nachwuchsschauspielerin). 1984 in «Fort Saganne» erste anspruchsvolle Rolle (mit Depardieu und Deneuve). Arbeitet nun mit den besten Regisseuren, auch mit ihrem damaligen Lebenspartner Andrzej Zulawski. 1991 Molière-Preis (Theater). 1995 gelingt ihr in Mel Gibsons «Braveheart» der internationale Durchbruch. 1997 Hauptrolle in «Anna Karenina», 1999 in «James Bond – Die Welt ist nicht genug». Ihr Regiedebüt «Parlez-moi d’amour» gewinnt beim Filmfestival Montreal 2002 den Regiepreis. Spielt danach oft in Psychothrillern. 1996 erscheint ihre semi-biografische Erzählung «Menteuse». Zu ihren späteren Filmen zählen «Alles ist gutgegangen» (2021) von François Ozon und 2026 ist sie erneut als Anne in «LOL 2.0» zu sehen, der Fortsetzung von «LOL» (2008).
|
|
| |

|
| |
Sophie Marceau
17. 11. 1966, 2:30 LT, 1:30 GT
Paris, F (48N52, 2E20)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)
|
|
Jane Birkin
80. Geburtstag
Brit. Schauspielerin und Sängerin. Der filmische Durchbruch gelingt ihr mit der Rolle als Fotomodell in Antonionis «Blow up» (1966). 1968 folgt «Der Swimmingpool». Ein Jahr später lernt sie Serge Gainsbourg kennen und nimmt mit ihm den erotischen Song «Je t’aime, moi non plus» auf, der zum Skandal gerät und sich innerhalb weniger Monate über eine Million Mal verkauft. 1976 wird daraus der Film «Je t’aime». Arbeitet mit Gainsbourg bis zur Trennung 1980 zusammen. Dreht daneben mehrere Kinofilme («Tod auf dem Nil», 1978). Auch in den 80ern in internationalen Produktionen zu sehen («Egon Schiele», 1981, «Das Böse unter der Sonne», 1982, «Die Frau meines Lebens», 1986, «Die Zeit mit Julien», 1987). 1991 folgt «Die schöne Querulantin», 1997 «Das Leben ist ein Chanson». Danach ist sie nur noch sporadisch auf der Leinwand zu sehen. 2016 Ehrenleopard für das Lebenswerk am Filmfestival von Locarno. Stirbt 2023 76-jährig in Paris. |
|
| |
|

|
| |
|
Jane Birkin
14. 12. 1946, 15:15 LT, 15:15 GT
London, GB (51N30, 0W10)
Koch (GZQ: Astro-Databank, C)
† 16. 7. 2023, Paris, F
|
|
Billie Eilish
25. Geburtstag
US-am. Sängerin und Songwriterin. Wird 2015 mit dem im Internet veröffentlichten Song «Ocean Eyes» bekannt, den ihr Bruder Finneas O’Connell produziert. 2017 erscheint ihre Debüt-EP «Don’t Smile at Me». Mit dem Album «When We All Fall Asleep, Where Do We Go?» (2019) gelingt ihr der internationale Durchbruch; die Single «Bad Guy» wird ein weltweiter Hit. Bei den Grammy Awards 2020 gewinnt sie fünf Auszeichnungen, darunter in den vier Hauptkategorien. Weitere erfolgreiche Alben sind «Happier Than Ever» (2021) und «Hit Me Hard and Soft» (2024). Singt 2021 den Titelsong «No Time to Die» zum gleichnamigen James-Bond-Film und erhält dafür einen Oscar. 2024 gewinnt sie einen zweiten Oscar für «What Was I Made For?» aus «Barbie». Zahlreiche weitere Musikpreise. Sie verbindet in ihrer Musik Pop, Elektropop, Alternative, Indie-Pop und R&B und prägt mit ihren Musikvideos und ihrer Zusammenarbeit mit Finneas eine neue Generation von Popmusik. |
|
| |
|
|

|
| |
|
|
Billie Eilish
18. 12. 2001, 12:17 LT, 20:17 GT
Los Angeles/CA, USA (34N03, 118W15)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)
|
|
Steven Spielberg
80. Geburtstag
US-am. Filmregisseur und -produzent. Kreiert als Kind Fotogeschichten und filmt mit einer 8-mm-Kamera. Gewinnt mit 13 einen Filmwettbewerb. Sein Kurzfilm «Amblin» wird am Festival in Atlanta gezeigt, und er erhält als 22-Jähriger einen 7-Jahres-Vertrag in der TV-Abteilung von Universal Pictures. International beachtet wird sein TV-Film «Duell» (1971). 1975 wird er mit dem Kassenschlager «Der weisse Hai» weltberühmt. Viele Megahits festigen seinen Ruf als erfolgreicher Regisseur: «Unheimliche Begegnung der dritten Art (1975), «Indiana Jones» (1981), «E. T. – Der Ausserirdische» (1982), «Die Farbe Lila» (1985) u.v.a.m. 1993 folgen mit «Jurassic Park» ein weiterer Blockbuster und mit «Schindlers Liste» ein Kritikererfolg (sieben Oscars). 1994 Mitbegründer von DreamWorks. Weitere Filme sind u.a.: «Der Soldat James Ryan» (1998, Oscar), «Minority Report» (2002), «Lincoln» (2012), «Ready Player One» (2018) und «Disclosure Day» (2026).
|
|
| |

|
| |
Steven Spielberg
18. 12. 1946, 18:16 LT, 23:16 GT Cincinnati/OH, USA (39N10, 84W27)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)
|
|
Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»
GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Kontakt: Astrologie Heute
Text- und Bildquellen: Wikipedia / Wikimedia
|